Fit for Let's Dance:
Trainiert mit Judith!

Ihr Lieben, wie ihr wisst, habe ich mir in der Vergangenheit selten die Zeit genommen für konzentrierte Sport-Einheiten. Ich habe einfach immer viel zu viele Termine in meinem Kalender. Und dann kam auch noch der Schweinehund dazu, das kennt ihr bestimmt. Aber irgendwann MUSS man mal anfangen. Mein Startknopf wurde endlich vor wenigen Wochen gedrückt, als meine Let’s Dance-Teilnahme feststand: Jetzt mache ich fast täglich Work-outs für Let’s Dance und merke natürlich, dass man in so kurzer Zeit kein Trainingsdefizit aufholen kann. Ausdauer und Muskelaufbau brauchen einfach Zeit. Trotzdem habe ich richtig Power und vom Schweinehund keine Spur mehr. Und wisst ihr was – es macht mir richtig Spaß!

Training für einen Traum
Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sich ein weitestgehend untrainierter Körper jetzt während dieser intensiven Trainingsphase anfühlt. Wie es ist, wenn du jeden Muskel spürst – sogar solche, von denen du vorher gar nicht wußtest, dass es sie gibt. My Godness! Ich sage euch, das ist wirklich ein Dancing Boot Camp, das ich gerade absolviere! Aber ich kann einfach nicht genug bekommen. Wenn ich abends nach Hause komme, würde ich am liebsten weitertanzen. Die Endorphine tragen mich. Und genauso ein unbändiger Wille und das Ziel, das ich vor Augen habe: Ich möchte von Herzen gern und unbedingt das Finale erreichen!! Aber von nichts kommt nichts… Ohne dieses harte Training werde ich keine Fortschritte machen. Außerdem gehört zu jedem neuen Tanz der Woche dazu, auch neue Facetten von mir zu zeigen. Nicht nur weil das Herr Llambi in der zweiten Show kritisiert hat, sondern weil jeder Tanz für sich steht und vom Tänzer einen eigenen, differenzierten Ausdruck abverlangt.

Der beste Antrieb: dein Ziel
Was den Sport angeht, habe ich durch Let’s Dance stärker denn je gelernt, dass es enorm hilft, sich Ziele zu setzen. Im Business kenne ich das natürlich längst und durfte die letzten 11 Jahren einen wunderbaren Weg gehen. Geht es euch auch so? Dass es euch leichter fällt, konsequent euren Weg zu gehen, wenn ihr ein Ziel vor Augen habt? Vielleicht habt ihr auch z.B. ein sportliches Ziel, für das ihr trainieren wollt? Oder wollt ihr euch einfach ein wenig fitter oder gesünder fühlen? Egal, was euch vorschwebt, es lohnt sich, darauf hin zu arbeiten, glaubt mir!
Aber ihr Lieben, überfordert euch nicht: das Ergebnis kommt nicht über Nacht. Seid immer gut zu eurem Körper. Auch wenn mir im Moment keine Zeit bleibt für einen ausführlichen Trainingsplan, bei dem die einzelnen Trainingsphasen schrittweise und individuell aufeinander aufbauen – euch kann so ein Plan wirklich helfen. Fangt immer mit kleinen Schritten an und steigert euch langsam. So könnt ihr eure kleinen Erfolge feiern! Und nicht vergessen, jeder Tag fühlt sich anders an – also nicht entmutigen lassen, sondern unbedingt dranbleiben. Dann werdet ihr schnell sehen, dass die Erfolge kommen, die euch motivieren weiterzumachen. Ich finde, dass der körperliche Mehrwert besonders schnell und stark spürbar ist: Die Fortschritte steigern wirklich enorm das Selbstwertgefühl. Weil ich sehr schnell merke, wozu ich eigentlich fähig bin. Das macht stolz und ich verspreche euch: Auch für den Alltag gibt euch das Stabilität und innere Kraft.

Kür und Pflicht
Lasst uns gemeinsam trainieren! Hier kommt mein Fitness-Programm zum Aufwärmen und für den Oberkörper. Meine Schwachstellen sind Rücken und Oberkörper, daher liegt der Fokus der Übungen darauf. Gerade beim Tanzen arbeiten wir seit Tag 1 an der Haltung – das ist für jeden von uns ungewohnt, daher muss ich besonders im Oberkörper Muskeln aufbauen. Und für die Kraft und Flexibilität der Beine gehört zu den Kraftübungen natürlich auch die Dehnung. Los geht’s!

 

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Aufwärmen
10 Minuten Dehnen und 15 Minuten Laufband

Jede Übung 4×8 Wiederholungen. Zwischen den Übungen könnt ihr eine Pause von 90 Sekunden einlegen

Bauch
Sit-ups auf der Bank
Hüftheben
Seitliches Oberkörperbeugen

Rücken
Einarmiges Kurzhantel-Rudern
Reverse Flys

Arme
Kurzhantel-Stirndrücken
Dips

Überfordert euch nicht, sondern seid achtsam. Nur so habt ihr alle Körper-Signale im Blick. Und vergesst nicht zu trinken – ich habe immer eine große Flasche stilles Wasser dabei.

Schon gewusst? Jeden Freitag gibt’s einen persönlichen Brief, den Judith-Letter von mir für euch. Hier könnt ihr diesen Newsletter abonnieren.

Titelbild: Maria Fernanda Gonzalez on Unsplash