Fünf Erholungs-Tipps für den
Urlaub

Ihr Lieben, jetzt ist es endlich soweit – bye-bye Fernseh-Studio, bye-bye Office, bye-bye Arbeit! So sehr ich mein Leben und meinen Alltag auch liebe und darin aufgehe, die Auszeit brauche ich jetzt einfach für meine Liebsten. Und auch für mich. Ruhepausen sind so unglaublich wichtig, um die Akkus wieder aufladen zu können. Neustart für Körper und Geist, Zeit zum Kräfte tanken. Zugegeben, das Entspannen fällt mir nicht immer leicht – manchmal muss ich mich regelrecht zum Nichtstun zwingen. Aber das heißt nicht, dass ich den ganzen Tag nur faul herumliege. Nein, dank meiner fantastic five – fünf Hilfen zum Ausruhen – schalte ich auf das ganzheitliche Erholungs-Programmm. Vielleicht probiert ihr das ja auch einmal aus?

Zeit für ein Nickerchen

Im Alltag klingelt mein Wecker immer sehr früh. Und auch wenn ich eigentlich wenig Schlaf brauche, genieße ich es im Urlaub in vollen Zügen, morgens keine Termine zu haben und auszuschlafen. Schlafforscher haben festgestellt, dass 90 Minuten mehr Schlaf nicht direkt mehr Erholung bringen, und empfehlen einen Nachmittags-Nap. Also ein Nickerchen von etwa 20 Minuten. Am besten verbunden mit einem Kaffee davor – dann kann das Koffein im Blut ankommen, bevor man in die Tiefschlafphase eintritt und ist danach schnell wieder fit. Ich habe mir daher fest vorgenommen, im Urlaub öfter mal ein Power-Nap einzuplanen…

Zeit für die Haut 

Tage am Strand, die sind allerfeinste Seelen-Nahrung! Für unsere Haut aber bedeuten sie einen ungeheuren Kraftakt. Sonne, Wind, Salz und Schweiß fordern sie auf ein Höchstmaß. Hinzu kommt: 80 Prozent der Hautalterung wird durch UVA-Strahlen verursacht. Damit also auch die Haut auf ihre Ferienkosten kommt, solltet ihr sie – und damit euch – mit hochwertiger Pflege verwöhnen. Verschiedene Vitamine, so genannte Antioxidantien und Spurenelemente, geben ihr wieder Erholung und Frische und erhalten die Bräune. Besonders am Abend, zur Vorbereitung auf die Nacht, nehme ich mir die Ruhe und Zeit für eine sorgfältige Pflege, damit die Haut in der Ruhephase regenerieren kann. In meinem Urlaubsgepäck habe ich daher immer meine Beauty-Spezialisten, die Phytomineral Serie, die mit ihrem Wirkstoffkomplex aus sieben Pflanzen und Mineralien für intensive Feuchtigkeit sorgt. Mein Must-have! Die Phytomineral Beauty Specialists kann ich nachts und tagsüber für eine Exrtraportion Pflege anwenden. Meine Augen wiederum versorge ich mit einer belebenden Creme, wie der Total Filled Plant Eye Cream. Glaubt mir, die Haut dankt euch dieses abendliche Ritual!

Zeit für den Körper

Seit dem harten Let’s Dance-Training hat sich nicht nur mein Körper sehr verändert, sondern auch meine Einstellung zu Sport. Inzwischen gehört Bewegung zu meinem Alltag. Ich bin viel fitter geworden und darüber sehr glücklich: Ich habe es geschafft, den anfänglichen Widerstand zu überwinden und Sport zur Gewohnheit zu machen, und in meinen Tagesablauf zu integrieren. Sport schüttet Endorphine aus, bei Läufern nennt man das Gefühl auch „Runner’s High“.

Dafür muss ich aber keinen Marathon laufen, es genügt schon moderates Joggen und Stretchen – am besten morgens – bevor es zu warm ist. Und später dann eine längere Partie Beach-Ball mit den Kindern und abends eine heiße Rumba mit meinem Schatzi. 😊

Zeit für die Natur

Das ist besonders wichtig für Stadtmenschen: Regelmäßige Spaziergänge in der Natur – sei es am Strand oder im Grünen –  geben dem Körper wertvolle Erholung und aktivieren den Stressabbau. Das hilft mir übrigens auch im Alltag: Wenn ich einen Wald-Spaziergang mache, dann fühle ich mich gleich so viel erholter und könnte Bäume ausreißen!

Zeit für Bücher

Wie herrlich ist es, an einem Stück zu lesen – ohne ständige Unterbrechungen! In meinem Urlaubskoffer sind daher immer eine Handvoll Bücher. Ich lasse mich sehr gerne inspirieren – sei es von Freunden, was Lese-Empfehlungen angeht – aber auch von Büchern selbst. Die Themen Coaching und Persönlichkeitsentwicklung haben es mir schon immer angetan, denn von anderen Menschen zu lernen ist die beste Schule zum inneren Wachstum, finde ich.