Mein happy place:
Hier sammele ich Kraft für Let’s Dance!

Ihr Lieben, es ist Ostern – und auch bei mir stand ein tanzfreies Wochenende an! Der Zeitpunkt kam genau richtig für eine kleine Auszeit. Es steht für mich gerade an erster Stelle, die Balance zwischen die vielen Let’s Dance Terminen, Business und der quality time mit der Familie zu finden. Die Berge gehören für mich zu den wohltuendsten Rückzugsorten, an denen ich richtig tief durchatmen kann.

Natur als Kraftquelle
Ja – die körperliche und mentale Herausforderung bei Let’s Dance bringt mich wirklich an meine Grenzen. Ich betone das immer wieder, weil die Zuschauer nur das Endergebnis sehen. Und das ist dank Erich und dem intensiven Training bisher zum Glück gut genug gewesen. Im Tanzen steckt so viel Ausdruck von Gefühlen. Du kannst ohne Worte so unglaublich viel sagen. Um das auf das Parkett zu bringen, musst du auch ein Stück weit dein Innerstes nach außen kehren. Das kostet Energie. Viel Energie! Und natürlich auch Überwindung.

Die Berge sind für mich immer wieder eine wunderbare natürliche Kraftquelle. Hier kann ich auftanken und den Trubel meines Alltags und der ersten Let’s Dance Wochen hinter mir lassen. Natürlich kann ich auch hier die Gedanken an die nächste Show nicht komplett ausblenden. Meine Choreographie konnte ich mit Erich zum Glück schon beschnuppern, aber das Oster-Wochenende soll jetzt meinen Liebsten gehören.

Tief durchatmen, Meditieren, Yoga und natürlich auch die ein oder andere Sporteinheit werde ich in meine Erholungszeit einbauen. Dazu ausgiebige Anwendungen und Massagen. Wenn ich genau darüber nachdenke, sind die Berge, auf die ich gerade schauen darf, auch Sinnbild meines Ziels, das ich vor mir habe. Ich tanze und arbeite mich von Show zu Show – dabei komme ich dem Gipfel immer ein Stück näher. Die Weite der Landschaft, die unverbaute Natur machen dafür mental den Weg frei. Es gibt für mich gerade keinen besseren Ort für diese kleine Pause.

Wusstet ihr schon, dass auch meine große Leidenschaft, die Kosmetik, mit einer meiner Pflegelinien ihren Ursprung hier in den Bergen hat. Vor ein paar Jahren erfuhr ich von der großartigen Wirkung des Edelweiß, denn diese Bergblume ist ein ganz natürlicher Wunderbrunnen: Sie wirkt unter anderem antioxidativ, entzündungshemmend und ist perfekt für empfindliche Haut. Das hat mich so begeistert, dass ich nachts noch meinem Mann davon erzählte und anschließend alles daransetzte, ein Feld für eine Kosmetiklinie zu finden. Und es ist mir gelungen: Gemeinsam mit einem Bauern wird es seither kontrolliert biologisch handbewirtschaftet und handgeerntet – und dient jetzt als Basis meiner Skin Revolution-Hautpflege!

Ihr Lieben, nun wünsche ich euch von Herzen weiterhin eine schöne Osterzeit und hoffe, ihr könnt euch in dieser Zeit ebenso eine kleine Alltagsflucht gönnen. Atmet tief durch, stellt Gedanken, die euch unter Druck setzen, einmal so gut ihr es könnt zurück und genießt es, in Liebe und Dankbarkeit Zeit mit eurer lieben Familie und Freunden zu verbringen.

TIPPS DER REDAKTION

Der Gralhof
Hier kann man alles um sich herum vergessen, denn die Zeit steht still. Immerhin gibt es den Gralhof schon seit 500 Jahren: Wie wunderbar dieses jahrhundertalte Holz im Sommer duftet! Viele schöne Traditionen bestehen fort. Zugleich haben die Besitzer den Hof liebevoll und behutsam mit modernem Interieur eingerichtet, ohne den alten Charakter zu zerstören. Was man dort tut? Einfach nach dem Aufstehen in den Weissensee springen. Er ist schrecklich kalt, aber danach ist man wach! Hinterher schmeckt das Frühstück mit Produkten aus der Bio-Landwirtschaft gleich doppelt gut. Die Familie Knaller ist mit dem Herzen voll dabei und das spürt man auch. Man mag gar nicht mehr weg!
www.gralhof.at

Hotel Schwarz: Judiths Liebling!
Familie Pirktl hat mit ihrer warmherzigen und herzlichen Art einen ganz besonderen Ort in Mieming in Tirol geschaffen. Die Zimmer sind herrlich gemütlich mit Holz und Natursteinen verkleidet – da fühlt man sich sofort zuhause. Der Wellnessbereich ist der Gipfel der Entspannung: Hier möchte man am liebsten das gesamte Angebot ausprobieren, von der Anwendung bis zur Yoga-Stunde. Auch draußen stimmt alles: Das im Alpenstil erbaute Haus liegt an einem wunderbaren Badesee, in dem man nach Lust und Laune direkt eine Runde schwimmen mag. Danach geht’s, je nach Wetter, in die Sauna oder auf die Sonnenliege. It’s home-away-from-home, kein Wunder, dass es so viele Stammgäste gibt!
www.schwarz.at

Das Holzhotel Forsthofalm
Umgeben von saftigen Almwiesen in Leogang hat die Familie Widauer aus einer urigen Pisten-Einkehr das erste Holzhotel in Leogang im Salzburger Land gebaut. Für Skifahrer bedeutet das: Ski in, Ski out. Aber auch ohne Bretter unter den Füßen lohnt sich der Besuch: Die Massivholzwände sind aus heimischem Mondholz, im Restaurant kommt nur auf den Tisch, was vor der Haustüre wächst und aus der Region stammt – neben Bio- und vegetarischen Speisen werden auch vegane Gerichte serviert. Wer jetzt ein Hotel im traditionellen Stil erwartet, liegt daneben: Es ist alles sehr modern gestaltet, der Wellnessbereich auf dem Dach heißt Sky-Spa und sieht auch ein wenig futuristisch aus. Die Kunst ist, dass es trotzdem alles wahnsinnig gemütlich ist.
www.forsthofalm.com

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Titelbild: Sudarshan Bhat on Unsplash