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Mein Tanzalltag nach Let’s Dance

Auch wenn Let’s Dance nun vorbei ist, schlägt mein Tanzherz noch ganz laut in mir: Jeden Tag, wenn ich aufwache, wollen meine Füße in die Tanzschuhe schlüpfen und Rumba, Salsa oder Walzer performen. Auch nach der Show will ich meiner Leidenschaft treu bleiben und sie in meinen Alltag integrieren…

Die schönste Gewohnheit der Welt

Das Finale von Let’s Dance ist bald drei Wochen her und es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Da hilft nur eins: Ich MUSS mir nun einen „Tanz-Alltag“ ohne TV-Show und Erich gestalten!
Wie schwer fiel es mir, überhaupt mit dem Sport und dem Aufbau der Fitness vor Let’s Dance anzufangen. Der Business-Alltag hatte mich so im Griff, dass ich Sport einfach gar nicht in meine Routine aufnehmen konnte – oder vielleicht nicht aufnehmen wollte? Durch Let’s Dance ist mir klargeworden, dass man diese regelmäßige Bewegung zur Gewohnheit machen muss. Bei mir ist Tanzen in diesen drei Monaten zur Gewohnheit geworden und ich versuche gerade, dies beizubehalten. Egal welche Art von Sport – es gibt einem ein so tolles Körper- und auch Lebensgefühl!

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Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

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Das schwerste ist der Anfang: Genau – man MUSS anfangen. Bei mir war es die Motivation für die Let’s Dance Abenteuerreise, aber vielleicht habt ihr eine andere Idee, was euch dabei helfen könnte, überhaupt erst einmal anzufangen. Ich habe festgestellt, dass man irgendwann gar nicht mehr darüber nachdenkt, sondern sein Programm einfach macht – es gehört irgendwann eben dazu. 3x in der Woche muss man sein Workout wirklich durchziehen und dabei gar nicht erst mit sich selbst diskutieren.

Ich habe jetzt konsequent mit Personal Training angefangen und ab nächster Woche werde ich zusätzlich jeden Morgen Stretching und einige Ballett-Einheiten einplanen, um überhaupt erst einmal die Muskulatur, die ich beim Tanzen aufgebaut habe, beizubehalten. Dabei bleibe ich, bis ich das perfekte Tanzstudio, oder einen Profi gefunden habe, der mit mir in München und Umgebung tanzt. Die Leidenschaft ist so entfacht – ich kann einfach nicht mehr ohne. Unmöglich!

Zauberwort Disziplin

Ich habe so unglaublich viel von Erich gelernt. Eins davon – und das trifft sicherlich auf jeden Leistungssportler zu – ist Disziplin: Du musst es einfach tun. Sicherlich geht es so vielen von euch wie mir, die, bildlich gesprochen, 25 Jahre den Hintern nicht von der Couch hochbekommen haben. Wirklich, ihr Lieben, wenn ich das nach so vielen Jahren schaffe, dann schafft das jeder, der sich vielleicht nur zehn Jahre nicht regelmäßig bewegt hat. Meist steht einem nur der Kopf im Weg…“ach, man könnte doch auch noch liegen bleiben und eigentlich bin ich ja zu k.o., es geht ja auch noch morgen“ usw. NEIN! Wirklich nicht! Aufstehen und einfach machen! Sich selbst überlisten, den Autopilot einschalten und das Programm, das man sich am Abend zuvor überlegt hat, durchziehen. Auch wenn es sechs Uhr morgens ist und der Snooze-Button des Weckers noch so verlockend ist.

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Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Das ist für mich Disziplin:

Mit sich überhaupt gar nicht erst anfangen zu diskutieren, sondern es einfach tun. Du MUSST es einfach tun. Und dann kommt der Erfolg von ganz alleine. Glaubt mir. Macht mit und seid an meiner Seite!

Titelbild: MG RTL D / Stefan Gregorowius

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