Mit Judith zum
Rumba-Profi

Wow! Was für eine Performance! Wenn ihr gestern Let’s Dance gesehen habt, dann ist euch eine ganz neue Judith begegnet: Zum Song „Every breath you take“ von The Police durfte sie mit Erich bei einer langsamen Rumba – DEM Tanz der Liebe – pure Leidenschaft zeigen – und damit eine völlig neue Facette von sich! Das waren Gänsehaut-Momente, die richtig unter die Haut gingen! Genau so soll es sein, denn die Rumba betont die weibliche Seite einer Tänzerin so sehr, wie kaum ein anderer Tanz. Und das hat Judith sehr gefühlvoll unter Beweis gestellt, findet ihr nicht auch? Hat euch der Tanz auch so begeistert? Dann räumt euch ein bisschen Platz frei und legt los…

1. Zufall oder Schicksal?
Judiths Tanzpartner Erich Klann hat schon einmal die gleiche fesselnde Kombination aus dem Song „Every breath you take“ und der Rumba gemeistert: Bei den Landesmeisterschaften in Herford ist schon er im zarten Alter von neun Jahren zum Turnier angetreten!

2. Judiths Insight:
„Ich dachte immer, das sei ein langweiliger, langsamer Tanz. Aber ich musste mein Vorurteil ausräumen: Denn der Tanz steckt voller sinnlicher Emotionen, Leidenschaft und Liebe! All das, was im Alltag normalerweise viel zu kurz kommt – das kann man damit so richtig auftanken. Und inzwischen liebe ich die Rumba! Wirklich, man kann mit dem Rhythmus und den Bewegungen die Emotionen zwischen Mann und Frau richtig nachtanzen und ausleben! Und vielleicht hat mich der Tanz gerade deswegen so berührt, weil es eine große Herausforderung für mich war, mich führen zu lassen. Das fällt mir wirklich schwer, weil ich gewohnt bin, immer viel Verantwortung zu tragen. Jetzt darf ich über mich hinauswachsen, und das macht mich sehr glücklich!“

3. Es war einmal…
Das Wort „RUMBA” kommt von dem spanischen Verb „rumbear”, das so viel bedeutet wie feiern, tanzen oder Party machen. Ursprünglich war die Rumba ein Volkstanz, der das Werben und Spiel eines Liebespaars als Tanz andeutet, mit pantomimisch übertriebenen Hüftbewegungen, einem offensiven Männerpart und einer zurückhaltenden Frauenrolle. Der Tanz hat zwei Wurzeln: eine spanische und eine afrikanische. Vor allem auf den karibischen Inseln, wie Kuba und in Latein-Amerika entwickelte sich der Tanz weiter. Fidel Castro bestimmte die Rumba sogar 1959 zum offiziellen Landestanz, weil es die kubanisch-afrikanische Herkunft betont. Und auch heute noch gilt die Rumba als „Tanz der Liebe“.

4. Eins, zwei, drei:
Das Basis-Schritt-Prinzip zum typischen 4/4-Takt geht so: Erst zwei schnelle Schritte zur Seite tanzen, danach ein langsamer Schritt vorwärts. Hier hat Judith extra für euch Lieblings-Songs ausgesucht, die euch in den richtigen Rhythmus bringen.

If I were a boy, Beyoncé
Warwick Avenue, Duffy
Rockferry, Duffy

Angels, Robbie Williams,
Chasing Cars, Snow Patrol,
Greatest Day, Take That
Groovy Kind of Love, Phil Collins,
Something Stupid, Frank & Nancy Sinatra
Hero, Enrique Iglesias
Love is All Around, Wet Wet Wet

5. Sing along:
Die erste Boygroup der Welt, die „Comedian Harmonists“ besangen den Tanz schon in den 1920er Jahren:
„Die Politik ist ganz vergessen in Kalumba.
Man ist von Rumba ganz besessen in Kalumba.
Man steht am Morgen auf und legt sich abends schlafen in Kalumba mit dem Rumba, Rumba, Rumba, Rumba, Rumba, Rumba, Rumba, Rumba, … Rum-ba“

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Titelbild: MG RTL D / Stefan Gregorowius