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Bloom up your life: Warum Pflanzen uns glücklich machen

Zimmerpflanzen sind wahre Alleskönner: Sie sehen hübsch aus, wirken sich positiv auf unsere Stimmung aus und sorgen auch noch für ein gesundes Raumklima. Hier stelle ich euch einige meiner (pflegeleichten) Lieblinge vor und gebe euch einige Tipps an die Hand, wie der Einstieg in die Pflanzenwelt mühelos gelingt – auch ohne grünen Daumen!

Wie ihr ja wisst, lieeeeeebe ich die Natur: vor meiner Haustür und auf meiner Haut. Nicht ohne Grund enthalten meine Kosmetika keine Silikone und Mineralöle, sondern bestehen aus ganz besonderen Inhalten, wie zum Beispiel Bio-Edelweiß aus der Steiermark oder Rosenblüten, die von Hand geerntet werden. So, das war’s jetzt mit dem kleinen Werbeblock in eigener Sache. Was ich sagen will: Ich glaube einfach, dass es uns unglaublich guttut, wenn wir uns mit der Natur verbinden – auf welche Art und Weise auch immer. Darum bin ich auch so begeistert, dass Zimmerpflanzen gerade so angesagt sind. Auf Instagram werden sie unter den Hashtags „plantaddict“ oder auch „urbanjungle“ wie Designobjekte regelrecht in Szene gesetzt. Wenn ihr mich fragt? Absolut zurecht! Denn Pflanzen holen uns ein Stück Natur in die eigenen vier Wände, heben nachweislich unsere Stimmung und sorgen für gesundes Raumklima. Ich würde sagen: Solche Mitbewohner dürfen einziehen! Hier sind ein paar meiner Favoriten – passend für ganz unterschiedliche Räume:

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Bogenhanf: In den Sechzigern war Bogenhanf der Star in jedem Wohnzimmer, verschwand danach aber in der Schublade „altbacken“. Jetzt erlebt er gerade ein unglaubliches Comeback! Kein Wunder: Die Pflanze ist super unkompliziert (sie fühlt sich schon wohl ab einer Temperatur von 15 Grad) und muss nur alle zwei bis drei Wochen gegossen werden. Pluspunkt: Auch nachts wandelt sie Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff um, eignet sich also perfekt fürs Schlafzimmer.

Efeutute: Die hübsche Hängepflanze nimmt es einem nicht übel, wenn man mal das Gießen vergisst. Auch mit wenig Licht kommt sie klar. Was sie aber gerne mag: ab und zu mit abgestandenem Wasser eingesprüht zu werden. Durch die Spaltöffnungen in den Blättern nimmt sie Schadstoffe aus der Luft auf – sogar Nikotin! Perfekt zum Beispiel fürs Wohnzimmer oder Räume, in denen geraucht wird.

Friedenslilie: Bekannt auch unter dem Namen Einblatt. Sie braucht weder viel Licht noch Pflege, abgesehen von regelmäßiger Bewässerung. Ideal für weniger helle Räume.

Ufopflanze: Sie fühlt sich an einem sonnigen bis halbschattigen Platz wohl und sollte erst gegossen werden, wenn die obere Erdschicht angetrocknet ist. Ein pflegeleichtes und sehr stylishes Pflänzchen (tatsächlich sehen ihre tellerförmigen Blätter aus wie kleine Ufos) für alle Innenräume.

Grünlilie: Zugluft ist für sie ebenso wenig ein Problem wie hohe Luftfeuchtigkeit. Bei richtiger Pflege – heller bis schattiger Platz, zwei Mal pro Woche gießen – wächst sie schnell. Ideal fürs Bad!

Ficus: Nicht umsonst steht die auch als Birkenfeige bekannte Art in so vielen Büros. Sie entzieht der Luft giftige Schadstoffe und sorgt für eine gesunde Luftfeuchtigkeit. Kein Kollege fühlt sich dafür zuständig? No problem! Einmal die Woche gießen reicht völlig aus.

Drei Tipps für Anfänger ohne grünen Daumen:

Richtig gießen: Die meisten Pflanzen gehen nicht ein, weil sie zu wenig, sondern zu viel Wasser bekommen. Für einen schnellen Test den Finger einige Zentimeter in den Boden stecken. Erst gießen, wenn er sich wirklich trocken anfühlt! Das gilt allerdings das nicht für Pflanzen, die ständig feucht gehalten werden müssen oder solche, die kaum Wasser benötigen, Kakteen etwa. Am besten geeignet ist abgestandenes Wasser bei Zimmertemperatur.

Auf den Standort achten: Zugluft mag eigentlich keine Pflanze. Besonders im Winter ist es darum wichtig, große Temperaturschwankungen zu vermeiden. Abgesehen davon hat jede Pflanze so ihre Vorlieben, von schattig bis pralle Sonne ist alles dabei. Am besten individuell informieren!

Pflegetipps: Damit Pflanzen besser wachsen und neue Nährstoffe bekommen, sollten sie ab und an umgetopft werden. Der beste Zeitpunkt dafür ist das Frühjahr (ihr habt also noch ein paar Monate Zeit!) Und zum Thema Dünger: Wenn überhaupt gedüngt werden muss, achtet nicht nur auf die Herstellerhinweise, sondern auch auf die individuelle Pflanze achten. Bei zu viel Dünger kann die Pflanze Nährstoffe nämlich nicht mehr aufnehmen.

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